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Punktwolken

Millionen einzeln vermessener Punkte im Raum – das Rohergebnis jedes Laserscans.

Begriff
Punktwolke
Auch
Point Cloud, 3D-Punktwolke

Eine Punktwolke besteht aus Millionen von Messpunkten, jeder mit Koordinaten im Raum und meist zusätzlich mit einem Farbwert. Zusammen ergeben sie ein maßstabsgetreues Abbild des gescannten Objekts – kein Modell mit Flächen und Kanten, sondern zunächst nur eine dichte Wolke aus Einzelmessungen.

Aus ihr lassen sich Grundrisse, Schnitte, Volumen und Flächen ableiten. Wer ein BIM-Modell braucht, nutzt sie als Grundlage: Wände, Stützen und Öffnungen werden anhand der Punkte modelliert.

Typische Austauschformate sind E57 und XYZ. Die Dateien werden schnell groß – mehrere Gigabyte pro Gebäude sind normal, bei Industrieanlagen auch Terabyte. Deshalb klären wir vor dem Scan, welche Punktdichte wirklich gebraucht wird: Mehr ist nicht besser, sondern nur größer.