Tourismus und 360°-Medien
Der Einsatz virtueller Rundgänge und 360°-Aufnahmen in Destinationsmarketing und Gästekommunikation.
Reiseentscheidungen fallen zunehmend online – und zwar anhand von Bildern. 360°-Inhalte setzen dort an, wo Fotos aufhören: Sie zeigen den Zusammenhang eines Ortes statt einzelner Ausschnitte und lassen Gäste selbst entscheiden, wohin sie schauen.
Die verbreitete Sorge, virtuelle Besuche ersetzten reale, hat sich nicht bestätigt. In der Praxis wirken Rundgänge eher wie eine Vorschau: Wer einen Ort vorher gesehen hat, kann seinen Besuch konkreter planen.
Für Destinationen kommt ein zweiter Nutzen hinzu. Aufnahmen von Innenstädten, Wanderwegen und Sehenswürdigkeiten sind gleichzeitig Marketingmaterial und Dokumentation – und über Google Maps genau dort sichtbar, wo die Reiseplanung beginnt.