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Hotellerie: buchen, was man vorher gesehen hat.

Gäste vergleichen auf Portalen, buchen aber lieber direkt – wenn sie sich sicher fühlen. Ein Rundgang liefert diese Sicherheit und führt vom Zimmer direkt in Ihr eigenes Buchungssystem.

Gästezimmer im Goslarer Zwinger

Ein Gästezimmer in historischer Bausubstanz: Holzvertäfelung, Gewölbedecke und Bleiglasfenster. Bei solchen Zimmern buchen Gäste die Raumwirkung mit – im Rundgang sehen sie, wie Licht, Material und Proportionen zusammenspielen.

Hotelzimmer in historischem Gebäude: Doppelbett vor heller Holzvertäfelung, Gewölbedecke und Bleiglasfenster mit WappenmalereiRundgang betretenLädt Inhalte von matterport.com erst nach Klick.

Was ein Rundgang in der Hotellerie bewirkt

  • Direktbuchung

    Am Portal vorbei

    Wer Ihr Haus im Rundgang erlebt hat, landet über Infopunkte direkt in Ihrem Buchungssystem – ohne Provision an ein Portal.

  • Vertrauen

    Keine Überraschung bei Ankunft

    Zimmergröße, Ausblick, Bad: Was vorher zu sehen war, führt später nicht zu Beschwerden an der Rezeption oder zu schlechten Bewertungen.

  • Tagungsgeschäft

    Räume, die Planer prüfen können

    Tagungsplaner wollen wissen, ob der Raum Tageslicht hat, wie er sich teilen lässt und wie weit es zu Pausenbereich und Restaurant ist. Mit Messfunktion und Grundriss prüfen sie die Raumgrößen selbst.

  • Gruppen

    Für Reiseveranstalter und Busgruppen

    Wer Kontingente einkauft, will das Haus kennen. Ein Rundgang ersetzt die Inforeise oder bereitet sie vor.

In der Hotellerie entscheidet sich viel an einem einzigen Moment: dem Wechsel vom Vergleichsportal auf Ihre eigene Website. Wer dort nur dieselben Fotos vorfindet wie auf dem Portal, bucht auch dort – inklusive Provision.

Ein Rundgang gibt Ihrer Seite etwas, das kein Portal bietet: den vollständigen Eindruck. Und er führt den Gast von dort aus mit einem Klick in Ihr eigenes Buchungssystem.

Was Gäste im Hotel-Rundgang sehen

Den Weg vom Eingang zur Rezeption, Lobby, Frühstücksraum oder Restaurant, ein Musterzimmer je Kategorie samt Bad, dazu Wellness, Tagungsräume und Außenbereiche. Wichtiger als jedes einzelne Bild ist der Zusammenhang: wie weit das Zimmer vom Aufzug entfernt liegt, ob der Frühstücksraum Tageslicht hat, wie groß das Bad wirklich ist. Weitwinkelfotos lassen Räume oft größer wirken, als sie sind. Ein Rundgang zeigt die Proportionen so, wie Gäste sie bei der Ankunft erleben, und mit der Messfunktion lässt sich nachprüfen, ob neben dem Bett noch ein Kinderbett Platz hat.

Vom Stadthotel bis zur Ferienwohnung

  • Stadt- und Tagungshotels: Tagungsräume, Technik und Pausenbereiche. Planer verschaffen sich vorab ein Bild, statt für jede Option anzureisen.
  • Ferien- und Wellnesshotels: Spa, Pool, Ruhebereiche und Zimmer mit Ausblick – die Bereiche, für die Gäste länger bleiben.
  • Pensionen und Gasthöfe: kleinere Häuser, die mit Charakter statt mit Größe überzeugen, oft in historischen Gebäuden, deren Zuschnitt auf Fotos schwer zu verstehen ist.
  • Ferienhäuser und Ferienwohnungen: Für Familien und Gruppen beantwortet der Grundriss die wichtigste Frage: Wer schläft wo? Infopunkte können zusätzlich Hausordnung, Hinweise zur Anreise oder die Bedienung von Herd und Heizung erklären.
  • Feiern im Haus: Für Hochzeiten und Familienfeiern zeigt ein Rundgang Saal, Terrasse und Gästezimmer zusammen, siehe auch Gastronomie.
  • Barrierefreie Zimmer: Türbreiten, Bewegungsflächen und Duschzugang lassen sich zeigen und nachmessen, statt sie nur mit einem Symbol zu kennzeichnen.

Vom Rundgang zur Buchung

Infopunkte im Zimmer führen zur passenden Kategorie in Ihrem Buchungssystem, im Restaurant zur Speisekarte, im Spa zur Übersicht der Anwendungen. Auf der Website genügt ein Vorschaubild; geladen wird der Rundgang erst, wenn ein Gast darauf klickt. Als Link passt er in die Buchungsbestätigung, damit Gäste sich bei der Ankunft schneller zurechtfinden, und in Angebote an Tagungskunden und Reiseveranstalter. Mit einer Street-View-Innenansicht ist Ihr Haus außerdem in Google Maps zu sehen – neben Lage, Bewertungen und Route.

Worauf es bei der Aufnahme ankommt

Musterzimmer werden hergerichtet wie für einen ankommenden Gast: Betten gemacht, Vorhänge so, dass Ausblick und Tageslicht wirken, Fernseher aus. Gepäck, Reinigungswagen und Wäschestapel bleiben außer Sicht, Bäder sind trocken. In Lobby und Restaurant zählt Ordnung mehr als Dekoration. Weihnachtsschmuck und andere Saisondeko sind im Rundgang das ganze Jahr zu sehen – zeigen Sie also nur, was auch im Sommer passt.

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie uns direkt.

Müssen alle Zimmertypen aufgenommen werden?

Nein, und das ist auch nicht sinnvoll. Üblich ist je ein Musterzimmer pro Kategorie, dazu Lobby, Restaurant, Wellness- und Tagungsbereich. Das deckt ab, was Gäste vor der Buchung sehen wollen.

Wie wirkt sich das auf Portalbuchungen aus?

Portale bleiben Portale. Der Unterschied entsteht bei Gästen, die Ihr Haus dort finden und dann Ihre Website aufrufen – dort gibt ein Rundgang den Ausschlag für die Direktbuchung.

Wann können Sie aufnehmen?

Idealerweise in der Nebensaison oder an Tagen mit geringer Belegung, damit Zimmer frei und Bereiche leer sind. Wir arbeiten bereichsweise, der Betrieb läuft weiter.

Lohnt sich das für eine einzelne Ferienwohnung?

Bei hochpreisigen oder ungewöhnlichen Objekten ja – etwa Ferienhäuser mit besonderem Zuschnitt. Bei einer Standardwohnung reichen gute Fotos meist aus; ehrlicherweise raten wir dann ab.

Sollen Gäste Ihr Haus vorher betreten können?

Nennen Sie uns Ihre Zimmerkategorien und Bereiche wie Restaurant, Wellness oder Tagung – wir stellen zusammen, was in den Rundgang gehört.