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Event und Freizeit: Räume, die Veranstalter selbst ausmessen können.

Veranstaltungsplaner entscheiden anhand von Maßen, Zuwegung und Sichtachsen. Ein Rundgang mit Messfunktion beantwortet diese Fragen, ohne dass jemand für eine Besichtigung anreisen muss.

Veranstaltungshalle am Rammelsberg in Goslar

Eine Veranstaltungshalle in ehemaliger Industriearchitektur: Bühne, Traversen und freie Fläche. In umgenutzten Industriebauten bestimmen oft Träger, Stützen und Bodenbeläge, was sich wo aufbauen lässt – im Rundgang ist das zu sehen, bevor der erste Case ausgeladen wird.

Veranstaltungshalle in einer Industriearchitektur: Bühne mit Traversen und blauer Lichttechnik, davor freie Fläche mit Absperrgittern und Technik-CasesRundgang betretenLädt Inhalte von matterport.com erst nach Klick.

Was ein Rundgang für Locations leistet

  • Vermietung

    Anfragen ohne Vorab-Besichtigung

    Planer prüfen Deckenhöhe, Fläche und Zuwegung selbst im Modell. Was übrig bleibt, sind konkrete Anfragen statt allgemeiner Terminwünsche.

  • Ticketing

    Sicht vom Platz aus zeigen

    In Arenen und Theatern lässt sich die Perspektive einzelner Blöcke darstellen – Besucher wissen vorher, was sie sehen werden.

  • Logistik

    Anlieferung und Technik klären

    Tore, Rampen, Traversen, Stromanschlüsse: Technische Details lassen sich im Rundgang mit Infopunkten dokumentieren, statt sie in jedem Telefonat zu erklären.

  • Freizeit

    Familien vorab überzeugen

    Indoor-Spielplätze, Freizeitparks und Erlebnisstätten profitieren doppelt: Eltern sehen Sicherheit und Ausstattung, Kinder freuen sich auf das, was sie schon kennen.

Im Veranstaltungsgeschäft kostet jede Besichtigung Zeit auf beiden Seiten – und viele davon führen zu nichts, weil sich vor Ort herausstellt, dass die Halle zu niedrig oder die Anlieferung zu eng ist.

Ein Rundgang mit Maßen verschiebt diese Klärung nach vorne. Planer schließen selbst aus, was nicht passt, und melden sich, wenn es passt. Für Sie heißt das: weniger Termine, mehr Buchungen pro Termin.

Was Planer und Gäste im Location-Rundgang sehen

Agenturen, Firmenkunden und Brautpaare stellen unterschiedliche Fragen an denselben Raum. Die einen wollen Hängepunkte, Stromanschlüsse und den Weg der Anlieferung kennen, die anderen Garderobe, Toiletten und den Weg vom Parkplatz. Ein Rundgang beantwortet beides. Die Dollhouse-Ansicht zeigt die Location als Ganzes, mit Ebenen, Foyer und Nebenräumen; mit der Messfunktion lassen sich Breiten, Höhen und Abstände direkt im Modell nachmessen. Der schematische Grundriss dient als Grundlage für eine erste Skizze von Bühne, Bestuhlung oder Ständen.

Einsatz je nach Location

  • Veranstaltungshallen und Tagungsorte: Vermietung an Firmen und Agenturen, die oft aus einer anderen Stadt planen und nicht für jede Option anreisen.
  • Arenen und Theater: der Blick von ausgewählten Plätzen und Blöcken, verlinkt aus dem Saalplan oder dem Ticketshop.
  • Clubs und Bars mit Eventfläche: Bühne, Tresen und Lounge für private Feiern und Firmenevents. Der Rundgang zeigt Raum, Ausstattung und Raumwirkung; Licht und Stimmung einer vollen Clubnacht vermitteln Fotos und Videos besser.
  • Indoor-Spielplätze, Freizeitparks und Bäder: Eltern sehen vorab Spielbereiche, Sitzplätze, Sanitärräume und Wege – und ob der Kinderwagen mit hineinkommt.

Sitzplatzansichten für Besucher

Für Häuser mit festen Plätzen lohnt sich ein eigener Blick auf die Sitzplatzwahl. Aufgenommen wird dafür von ausgewählten Positionen im Saal, etwa aus jedem Block oder jeder Preiskategorie. Jede dieser Ansichten lässt sich direkt verlinken, sodass der Saalplan im Ticketshop zur passenden Perspektive führt. Besucher sehen vorher, wie nah die Bühne wirkt und ob eine Stütze oder ein Technikpult im Blickfeld steht.

Worauf es bei der Aufnahme ankommt

Ein Rundgang hält genau einen Aufbauzustand fest. Für Locations mit wechselnden Aufbauten heißt das: vorher entscheiden, welcher gezeigt wird. Meist ist es der leere, gut ausgeleuchtete Raum, weil Planer ihren eigenen Aufbau gedanklich hineinstellen wollen. Was nicht zur Location gehört, räumen Sie am besten beiseite; Notausgänge, Tore und Anschlüsse sollten gut zu erkennen sein.

Bei der Begehung klären wir, welche Bereiche Planer wirklich brauchen. Neben dem Saal sind das oft Foyer, Backstage, Garderobe, Catering-Zugang und Anlieferung. Gerade die Wege hinter den Kulissen entscheiden bei Agenturen über die Buchung und werden auf Fotos fast nie gezeigt.

Wie der Rundgang eingebunden wird

Auf der Website der Location steht er dort, wo Planer Raumdaten suchen, mit Vorschaubild und erst nach Klick geladen. Als Link geht er mit jedem Angebot hinaus, in Location-Portale und in Mailings an Agenturen. Für Besucher kann eine Street-View-Innenansicht zusätzlich in Google Maps zeigen, wie es hinter dem Eingang aussieht.

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie uns direkt.

Können Sie auch sehr große Hallen aufnehmen?

Ja. Bei großen Flächen kombinieren wir Rundgangaufnahme mit Laserscan, wenn exakte Maße gebraucht werden. Der Aufwand richtet sich nach Fläche und Anzahl der Ebenen.

Lassen sich Bestuhlungsvarianten darstellen?

Der Rundgang zeigt den Zustand der Aufnahme. Üblich ist, den leeren Raum aufzunehmen und Bestuhlungspläne als verlinkte Dokumente an Infopunkten zu hinterlegen – das bleibt aktuell, auch wenn sich Varianten ändern.

Was ist mit Besuchern bei laufendem Betrieb?

Während einer Veranstaltung aufzunehmen, ist nicht sinnvoll. Ein Termin vor dem Aufbau oder zwischen zwei Veranstaltungen zeigt den Raum so, wie Planer ihn mieten – ohne Publikum.

Können mehrere Locations gemeinsam auftreten?

Ja, das ist bei Betreibern mit mehreren Häusern üblich: Jede Location bekommt ihren Rundgang, verlinkt aus einer gemeinsamen Übersicht. Das erleichtert Planern den Vergleich innerhalb Ihres Portfolios.

Welche Location sollen Planer begehen können?

Nennen Sie uns Art der Location, Ebenen und typische Veranstaltungen – wir schlagen vor, welche Bereiche in den Rundgang gehören.